Vernissage: „Gold­fisch­glas­theorien“ – Ma­lerei und Installation

Grafik, die die verzerrte Sicht durch ein gewölbtes Glas zeigt
Die Welt aus Sicht eines Goldfisches, Abbildung: Kunstverein ars avanti


ars avanti Kunstraum, Alte Handelsschule, Gießer­straße 75

In der Ausstellung „Goldfischglastheorien“ zeigen sechs Künst­lerIn­nen aus Leipzig und München ihre subjektive Sicht auf die Welt. Die Wahrnehmung der Realität ist in gewisser Weise verzerrt, ähnlich der Sicht eines Goldfisches durch seine gewölbte Scheibe. Demzufolge sind die ausgestellten Werke der Malerei und Installation ein Ausdruck von individuellen Realitäten, wobei keine der Realitäten „richtiger“ als die andere ist, solange sie funktionieren. (zu besichtigen bis zum 4.10.2026, Mo-Do: 9–11.30 Uhr, Fr+Sa: 15–18 Uhr, Eintritt frei)

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