Vernissage: Der Kater heißt Filja - Geschichten ukra­i­ni­scher Binnenvertriebener

Ein Hilfs-Team holt Lebensmittel aus einem Transporter. Im Hintergrund wartet eine alte Frau vor ihrer Tür.
Ein Hilfs-Team im Einsatz, Foto: © Mission lifeline


galerie KUB, Kant­straße 18

Nachrichten aus der Ukraine konzentrieren sich auf Drohnentechnologie, politische Treffen und auf Geld. Seltener geht es um die, die im Land unter der russischen Aggression leiden, ihr Zuhause verloren haben und allzu oft auch ihre Lieben. Die Mission lifeline unterstützt diese Menschen. Sie sind mittellos, oft krank und hochbetagt. Es wurde über 7.000 mal an einer Tür geklingelt und ein Hilfspaket ge­bracht – mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und vor allem mit menschlicher Wärme. Die Menschen auf den Fotos der Ausstellung geben Einblick in ihr Leben und möchten, dass wir den Blick nicht von ihrem und dem Schicksal der Ukraine abwenden. Zur Eröffnung singt Melanka Piroschik traditionelle und eigene ukrainische Lieder. (zu sehen bis zum 02.10.2026, Do, Fr: 15–18 Uhr, Sa, So: 14–18 Uhr, Eintritt frei)

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