Sync madres + Anashera

Gruppenbfoto des freundlich lächelnden Trios auf einem Sofa.
Sync madres, Foto: © Band


Galerie KUB, Kant­straße 18

Friedrich, Simon und Friedi sind noch keine 20 und haben vor 16 Mo­na­ten ihr erstes Konzert als Sync madres gespielt. Seit dem hat sich das Trio ein beachtliches Repertoire aus Easy Math Rock und Avantgarde Jazz erarbeitet. Wie das genau klingt, davon kann sich das Publikum in der galerie KUB ein Bild machen. Dort feiern Sync madres das Erscheinen ihrer ersten Single „Yak“. Acht Minuten Spielzeit, im Westwerk aufgenommen und in Eigenregie auf Schallplatte gepresst. Support kommt von Anashera, deren Musik mit „dark ambient drone“ beschrieben wird. (Ein­tritt auf Spenden­basis)

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