Podiumsdiskussion: Raus aus den Schubladen!

Historisches Foto, das zwei Frauen hinter einem Stoffbanner mit der Aufschrift "Sonntags Club" zeigt
Der Sonntags-Club im Prenzlauer Berg ist eine der wichtigsten queeren Institutionen Berlins. Hier auf dem „Panke-Fest“ September 1989 (abgebildet sind Ursula Sillge und Karim Schlosser), Foto: © Sonntags-Club


Altes Rathaus, Grüner Salon, Markt 1

Spuren queerer Geschichte in Leipzig und Ostdeutschland finden sich in Archiven und Museen ebenso wie in privaten Schubladen, Schränken oder Dachböden. Trotzdem bleiben sie oft unsichtbar. Wie kann queere Geschichte für kommende Generationen bewahrt werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Kulturwissenschaftlerin Maria Bühner, die Historikerin Anina Falasca und die Germanistin Andrea Siegert. Insbesondere Zeit­zeug*in­nen sind herzlich eingeladen, eigene Erinnerungsstücke, Dokumente oder Geschichten mitzubringen und so zur gemeinsamen Spurensuche beizutragen. Eine Kooperation von MONA­liesA – Feministische Bibliothek und Archiv sowie dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig (Ein­tritt frei)

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