Premiere: Mütter in drei Akten

Eine Hand im Leopardenfell-Handschuh hält zwei kleine rosa-farbene Diskokugeln.
Foto: © Mim Schneider


Cammer­spiele Leipzig, Koch­straße 132

Inspiriert von Michèle Rotens „Wie Mutter sein“ und Popsongs aus den 80ern bis heute wagt das Theaterstück von Carmen Orschinski eine spielerische Annäherung an unser In-der-Welt-Sein und die Beziehung zu unseren Müttern. Es wird genauer hingeschaut: Was sind unsere individuellen, was unsere kollektiven Erfahrungen und was ist einfach nur Pop? Das Publikum ist bei diesem bunten Abend irgendwo zwischen Therapie-Couch und Konzertparty eingeladen, an der Erforschung der eigenen Identität teil­zu­neh­men - oder es sich einfach bei einem Stück Kuchen gemütlich zu machen. (Soli­dari­sches Preissystem: Karten 18, 14 oder 10 €)

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