Pension Schöller

Ein Mann spricht zu einer Frau, die einen Stift und ein Blatt Papier in den Händen hält. Im Hintergrund ist eine junge Frau zu sehen, die die beiden beobachtet.
Szene aus „Pension Schöller“, Foto: © Frank Schletter


Das Gegenteil von Leerstand, Karl-Lieb­knecht-Straße 22

Pensionär Philipp Klapproth steht der Sinn nach spektakulären Erlebnissen in der Großstadt, mit denen er daheim am Pro­vinz-Stamm­tisch glänzen kann. Als er hört, welch extravagante Erfahrung Soireen in einer Nervenheilanstalt seien, bittet er seinen Neffen Alfred, ihn zu einer solchen zu bringen. Dieser hat keinen Schimmer, wie er das bewerkstelligen soll. Die rettende Idee: die Pension Schöller für das Gewünschte auszugeben. Deren Gäste sind zwar nicht geisteskrank, jedoch allesamt derart spleenig, dass sie mühelos als Irre durchgehen könn­ten … Komödienklassiker mit dem The­ater­PACK (Ein­tritt auf Spenden­basis)

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