Musikalisch-szenisches Programm: Turgutz – Briefe in A-Moll

Ein Künstler sitzt im Schneidersitz auf einem Hocker. Um ihn herum stehen ein Mikrofon, ein Akkordean, ein Koffer mit einem Stapel Heften und hinter ihm ist eine Nebelwolke zu sehen.
Konny Kleinkunztpunk auf der Bühne, Foto: © Künstler


naTo, Karl-Liebknecht-Straße 48

Die Zeiten sind, wie sie sind - und die Kämp­ferIn­nen sind müde. Da kannste nix machen. Außer allen erzählen, die es nicht hören wollen, dass es so ist, und früher sich alles zumindest mal anders angefühlt hat, oder? Wie bleiben wir handlungsfähig, wenn Angst und Zynismus um sich greifen? Turgutz schaut zurück auf Lebensstationen und auf eine linke Bewegung, um nach vorne schauen zu können. Linkes Musiktheater aus Liedern, Briefpassagen und Theaterelementen gegen das Aufgeben von Konny Kleinkunztpunk  (Spen­den­emp­feh­lung 5–20 €)

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