Lesung: Simon Nagy „Zeit abschaffen“

Auf dem Buchcover ist eine herbstliche Landschaft mit drei schwarzen Dreiecken darüber zu sehen.
© UNRAST Verlag


Cineding, Karl-Heine-Straße 83

Das „Gespenst des Kommunismus“ ist 175 Jahre alt. In den letzten Jahren tauchen nun wieder Gespenster auf, die von radikal anderen Zukünften flüstern, vom Ende der Arbeit, der Aufhebung der Familie oder der Abschaffung der Zeit. Sie sind aber gar nicht so leicht zu erkennen, weil sie sich nicht an althergebrachte Formen des Spuks halten. Die Buchhandlung drifft lädt zur Lesung aus Simon Nagys Esseay „Zeit abschaffen“ ein, in dem der Autor das Gespräch mit diesen Gespenstern sucht - mit dem Ziel, ihr Flüstern nicht nur als Drohung, sondern auch als Versprechen hörbar zu machen. (Ein­tritt auf Spenden­basis)

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