Lesung mit Johannes Wilkes aus seinem literarischen Krimi

Auf dem Buchcover ist Goethe abgebildet, der einen Totenschädel in den Händen hält.
© Prolibris Verlag


Schillerhaus, Mencke­straße 42

Zwei Jahrhunderte lang glaubte man, Schillers sterbliche Überreste sind in der Fürstengruft neben Goethe begraben. Doch als ein Forscherteam 2005 eine DNA-Ana­lyse der Gebeine durchführte, wurde festgestellt, es handelt sich nicht um Schillers Knochen. Seit dieser Zeit ist der Sarg des Dichters leer. In „Kommissar Goethe: Schillers Schädel“ präsentiert Johannes Wilkes seine Version der Geschichte. In dem witzigen, bisweilen aberwitzigen Krimi fehlt es weder an Spannung noch an Wissen über die Weimarer Klassik und an Respekt für die beiden bekannten deutschen Dichter. (Ein­tritt frei, Anmeldung per E-Mail er­beten)

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