Leipzig liest: Meike Winne­muth aus „Eine Seite noch“

Auf dem Buchumschlag ist das wie ein Gemälde wirkende foto einer lesenden Frau zu sehen.
© Penguin Random House


Deutsche Nationalbibliothek, Lesesaal Geisteswissenschaften, Deutscher Platz 1

Es gibt Bücher, an denen man wächst und solche, an denen man scheitert. Von Seneca über Tolstoi zu Virginia Woolf und Sally Rooney, von der Bibel bis Fourth Wing liest Meike Winnemuth einen Sommer lang alles, was ihr in die Finger kommt. Und findet dabei, was sie nicht gesucht hat: Lesen macht das Leben eine Nummer größer. Es schenkt Verbundenheit über alle Grenzen hinweg. Und doch lesen zwei Menschen nie dasselbe Buch. Über ihr eigenes Buch, „Eine Seite noch. Warum Lesen uns so glücklich macht“, spricht sie am Abend mit dem Literaturkritiker Denis Scheck. (Ein­tritt frei)

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