Fanny in Italien - Vortrag & Musik

Portrait von Fanny Hensel auf einem Ölgemälde von Moritz Daniel Oppenheim.
Fanny Hensel, Ölgemälde von Moritz Daniel Oppenheim 1842, Abbildung gemeinfrei


Mendelssohn-Haus, Musiksalon, Gold­schmidt­straße 12

Fanny Hensel, die ältere Schwester Felix Mendelssohn Bartholdys, hatte schon früh den Wunsch, Italien kennenzulernen. Dieser erfüllte sich 1839, als sie das Land zusammen mit ihrem Mann Wilhelm und ihrem Sohn Sebastian für fast ein Jahr bereiste. Die erste Station war Venedig, das sie in einem Brief als „Wunderstadt“ bezeichnete. Es folgten Mailand, Neapel und Rom. Sie spielte dort in privaten Kreisen und genoss die Anerkennung, sowohl als Pianistin wie auch als Komponistin. Ute Büch­ter-Römer beschreibt in ihrem Vortrag Fanny Hensels lebenslange Verbundenheit zu Italien. Begleitet wird sie von Eva Sperl am Klavier, die diese Leidenschaft in Fannys Kompositionen zeigt.  (Ein­tritt frei, Reservierung er­be­ten)

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