Eröffnung: Gemischte Ge­fühle in krie­ge­ri­schen Zeiten - künst­le­ri­sche Aktionen am Völker­schlacht­denkmal

Blick in die Ruhmeshalle des Völkerschlachtdenkmals mit seinen monumentalen Steinfiguren
Blick in die Ruhmeshalle des Völkerschlachtdenkmals, Foto: © Philipp Kirschner


Völkerschlachtdenkmal, St. Michaels­plateau

Zwischen Gräbern, steinernen Müttern und tapferen Kriegern thront es stolz über Leipzig: Das Völkerschlachtdenkmal. Ein archaisches Relikt aus vergangenen Zeiten - wenn da nicht die krisenhafte Gegenwart wäre. Die „Zeitenwende“ wurde ausgerufen, es wird aufgerüstet und über Wehrpflicht debattiert. Wie fühlt sich das an? Was macht Angst? Was macht Mut? Das Kollektiv krudebude möchte das Völkerschlachtdenkmal gemeinsam mit dem Stadtgeschichtlichen Museum zu einem Fühlmal und einem Streitmal machen. Dazu wird es einem Audiowalk und eine Reihe von Veranstaltungen geben. Die Redebeiträge zur feierlichen Eröffnung werden von einer Tanzperformance mit Clara Sjölin umrahmt. (Ein­tritt frei)

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