Eröffnung: IM ZWISCHEN - Über Erinnerung und Irrweg, System und Zufall, Abdruck und Echo

Ein Touristenbot direkt an den Niagara Wasserfällen wirk dort wie ein winziges Spielzeug
Der Film „Better safe than sorry“ von Maria Manasterny ist in der Ausstellung zu sehen, Standbild: © Künstlerin


Verein für Zeitgenössische Kunst, Kolonnaden­straße 6

Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten von sechs Künstlerinnen, die auf vielfältige Weise die Spuren der Zeit er­for­schen – sei es in der Natur, in persönlichen Erinnerungen oder in den gesellschaftlichen Strukturen, die unsere Wahrnehmung und Geschichte prägen. Zu sehen sind Installation, Druckgrafik und Collage sowie Film. Die Ausstellung bietet Raum, für soziokulturelle Fragen rund um das kollektive Gedächtnis und individuelle Biografien ebenso wie für die künstlerische Auseinandersetzung mit den Spuren, die die Zeit in den Dingen und in uns hinterlässt. (zu besichtigen bis zum 30.05.2026, Mi–Fr & So: 15–19 Uhr, Eintritt frei)

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