„Die angespannte Mitte“ - Gespräch zur Lage der Demokratie

Das Cover der Studie ist in grau gehalten mit dem Titel in gelb
Die neue „Mitte-Studie“ 2024/25, © Verlag J.H.W. Dietz


Literaturhaus Leipzig, Literaturcafé, Gerichts­weg 28

Krisen, Kriege und Konflikte, Verunsicherung und Vertrauensverlust, Populismus und Polarisierung: Liberale Demokratien wie Deutschland stehen weltweit unter Druck. Antidemokratische Kräfte und rechtsextreme Ideologien finden auch Widerhall in der Mitte der Gesellschaft. Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung wird alle zwei Jahre die „Mitte-Studie“ zu politischen Einstellungen erstellt. Über die neue Ausgabe spricht Herausgeberin Franziska Schröter mit Alexander Behrens vom Geisteswissenschaflichen Zentrum der Universität Leipzig. (Ein­tritt frei)

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