Der schwarze Hund - Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht

Theaterszene mit zwei Personen, die eine Maske mit einem schwermütigen Gesicht und die Maske eines Hundes tragen
Szene aus „Der schwarze Hund“, Foto: © Maria Wündisch


Ost-Passage Theater, Konrad­str. 27

Jeder vierte Mensch hat in seinem Leben Phasen mit einer diffusen Schwermut, schmerzender Antriebslosigkeit oder dem Gefühl von fehlendem Lebens­sinn – kurz, eine Depression. Julia Raab und Anja Schwede zeigen in ihrem Stück, dass man lernen kann, damit zu leben. Der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist zum Beispiel dieses Bild des schwarzen Hun­des - immer da, Verhältnis ungeklärt. Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen? (ab 16 Jah­ren, Kar­ten: 12 / 8 €, Förderpreis 15 €, Reservierung)

← zurück