Der Einschnitt

Ein älterer Mann mit Glatze und Brille steht mit ratlos erhobenen Händen auf der Bühne.
Moritz Dürr in „Der Einschnitt“, Foto: © Eric Jacob


naTo, Karl-Liebknecht-Straße 48

Ein Mitte 50-jähriger Mathematiker entscheidet sich nach der Krebsdiagnose aus Angst vor Metastasen und dem damit verbundenen Leiden für die vollständige Entfernung seiner Prostata. Die Realität danach trifft ihn hart. Schonungslos und dabei doch lyrisch spricht der Schauspieler Moritz Dürr, der selbst an Protatakrebs erkrankt war, in dem Ein-Per­so­nen-Stück über Demütigungen, Entscheidungen und Abschiede sowie „Entmännlichung“. Die Story ist eine Pro­vo­ka­tion - und ein Plädoyer für das Leben und die Liebe. Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Podiumsgespräch statt. (Ein­tritt frei)

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