Auf den Spuren Barnet Lichts - Ge­spräch & Musik

Farbiges Pastell-Portrait von Barnet Licht mit Anzug und Krawatte
Barnet Licht. Pastell von Eduard Einschlag vor 1945, Abbildung: © Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, In­ven­tar-Nr. XIX /1


Stadtbibliothek, Raum „Huldreich Groß“, Wilhelm-Leusch­ner-Platz 10-11

Barnet Licht kam 1898 aus den USA nach Leipzig, um am Königlichen Konservatorium der Musik, der heutigen Hochschule für Musik und Theater, zu studieren. Später wurde er Dirigent mehrerer Arbeiterchöre und des Chores der Großen Gemeindesynagoge. 1933 verboten die Nationalsozialisten die Chöre und Barnet Licht wurde in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Nach dem Krieg nahm er seine Tätigkeit in Leipzig wieder auf. Kerstin Sieblist vom Stadtgeschichtlichen Museum und der Musikwissenschaftler Thomas Schinköth sprechen über Lichts Wirken und seine Verbindungen zur Stadtbibliothek. Dazu spielen Schülern der Musikschule Leipzig Werke, die mit dem Künstler in Verbindung stehen. (Ein­tritt frei)

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